Mittwoch, 27. September 2017

Buch "Wir fliegen, wenn wir fallen" von Ava Reed

Nun habe ich auch endlich das zweite Buch von meiner SuB fertig gelesen. Normalerweise würde ich nicht so lange für so ein Buch brauchen. Denn das Buch ließt sich gut und flüssig. Wenn man nur nicht immer so müde ist. 😉

Seit einiger Zeit folge ich bereits Ava Reed auf Facebook und nachdem so viele von dem Buch geschwärmt hatten, musste ich es auch endlich mal lesen. Aber auch das Cover ist so wunderschön, dass es mich gleich in seinen Bann gezogen hat.



Hardcover
Seiten: 304
Verlag: Ueberreuter Verlag
Sprache: Deutsch
ISBN: 3764170727
Preis: 16,95€



Rezension:

Yara und Noel lernen sich kennen, als für sie eine wichtige Person stirbt, und zwar der Phil. Phil war Noel´s Opa und Yara hatte ihm im Altersheim jeden Tag etwas vorgelesen. Eigentlich hätten sich vermutlich die Wege von Yara und Noel niemals getroffen, doch Phil hinterlässt den beiden ein Erbe, was sie gemeinsam antreten.
Phil hat denen eine Wunschliste  hinterlassen, die Beide erfüllen sollen. Es sind 10 Punkte, wie unter den Sternen schlafen, die Nordlichter sehen, den Louvre besuchen usw. Zunächst mögen sich die Beide nicht, treten aber Phil zu liebe die Reise an und lernen nicht nur den anderen besser kennen, sondern finden auch zu sich.

Meine Meinung:

Im Wechsel erzählen Yara und Noel die Geschichte. Beide haben einiges hinter sich und für sie ist die Reise alles andere als einfach. Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben, so das man immer schön in der Geschichte bleibt. Die Protagonisten sind gut gewählt und glaubhaft. Die Altersempfehlung beginnt bei 12 Jahren. Ich persönlich würde zu 14 Jahren tendieren. Auch für Erwachsene gut geschrieben und wurde auch mir nie langweilig. Die Geschichte ist was fürs Herz und zum Nachdenken. Auch mich hat die Geschichte hier und dort zum Nachdenken gebracht. Ich weiß auf jeden Fall, was ich in meinem Leben noch sehen muss bzw. möchte!

Es wird sicherlich nicht mein letztes Buch von Ava Reed sein.

Bewertung:




Dienstag, 12. September 2017

Buch "Die Stadt der besonderen Kinder" von Ransom Riggs

Ich habe euch ja bereits von der Aktion "Ran an die SuB mit Ava" berichtet.
Das erste Buch habe ich dann nun auch geschafft. Das ich so "lange" gebraucht habe liegt auf jeden Fall nicht an dem Buch, denn das ist super. Eher an die viele Müdigkeit mit einem Baby. 😉



Taschenbuch
Seiten: 480
Verlag: Knaur
Sprache: Deutsch
ISBN: 3426517183
Preis: 14,99€



Rezension:

Die besonderen Kinder fliehen von der Insel aufs Festland. Sie sind auf dem Weg nach London um ihre "Headmeisterin Ms. Peregrine  zu retten. Ständig auf der Flucht von den Hollows und Wrights.
Dank Jacob´s Gabe wissen sie rechtzeitig Bescheid, wenn sich Böse in der Nähe aufhalten. Aber nicht nur die sind deren Problem. Allein nicht auf zu fallen zwischen den "normalen" Menschen ist nicht einfach, sondern befinden sie sich größten Teils auch noch im 2. Weltkrieg und müssens sich für Luftangriffe zusätzlich fürchten. 

Meine Meinung:

Ich fand den ersten Teil ja bereits so toll, aber dieser Teil toppt es sogar noch. Hätte ich nicht erwartet. Die Spannung ist im ganzen Buch gehalten und auch wird der zweite Teil von Bildern begleitet. So kann man sich immer wörtlich ein Bild von der Situation und Personen machen. Ich kann es auf jeden Fall kaum erwarten den abschließenden 3. Teil zu lesen. Allein weil der 2. Teil an einer sehr spannenden Stelle endet kann man nicht auf den letzten Teil verzichten. 

Ransom Riggs weiß, wie er die Menschen am Ball hält. Hervorragend kann ich nur sagen!

Bewertung:




Dienstag, 5. September 2017

Buch "Die Hütte - ein Wochenende mit Gott" von William Paul Young

Vor einem Monat viel mir das Buch "Die Hütte - ein Wochenende mit Gott" von William Paul Young in die Hände. Fand das Cover sehr ansprechend, dass ich es einfach mit nahm ohne den Klappentext zu lesen. Somit wusste ich nicht, was mich genau erwartet.

Das Buch ist auf jeden Fall mal was anderes, zu denen, die ich sonst so lese.


Hardcover
Seiten: 352
Verlag: Allegria 
Sprache: Deutsch
ISBN: 379342295X
Preis: 14,00€



Rezension:

Mackenzie, genannt Mack, hatte eine schwere Kindheit und erfreut sich daher um so mehr an seine eigene gegründete Familie mit Nan. Zusammen mit ihr hat er drei Kinder. Eines Tages fährt mit den drei Kindern auf eine Campingtour. Zunächst ist alles gut und sie verleben zusammen eine schöne Zeit doch am Tag der Abreise passiert was dramatisches. Nachdem er das Leben seines Sohnes rettete, der mit dem Kanu gekentert war, war plötzlich seine jüngste Tochter verschwunden ist. Trotz großer Suche mit Polizei und Co. wird sie nicht aufgefunden. 

Jahre später erhält Mack einen Brief von Gott. Er weiß erstmal nicht, ob er den Brief trauen kann oder ob es ein schlechter Scherz ist. Im Brief wird er eingeladen in die Hütte zu kommen, wo man von seiner Tochter den letzten Hinweis gefunden hatte.  Mit schweren Herzen entschließt er sich dort alleine hin zu fahren ohne seiner Frau was zu sagen.  
An der Hütte angekommen erwartet ihn alles, nur nicht das, womit er gerechnet hatte.

Meine Meinung:

Ein tolles Buch, in dem das Thema Gott genauer betrachtet wird. Zum Beispiel: Wir erwarten von Gott, dass er Sündern bestraft, aber wenn wir das machen sollten fiel uns das nicht mehr so leicht. Man bekommt einen Einblick in die Art, wie Gott denkt und handelt. Man kommt selber ins grübeln über das eigene Bild Gottes. Man soll nun aber nicht denken, dass es eine reine biblische Geschichte ist und nur was für Gläubige. Im Gegenteil, ich denke es ist vor allem für Zweifler sehr interessant, sowie für Gläubige. 
Die Geschichte ist gut geschrieben. Hin und wieder musste ich einen Abschnitt mehrmals lesen um genau zu verstehen, was in dem Augenblick gemeint ist. Aber das ist nicht lästig. Eher möchte man alles genau verstehen. Mein Blick auf Gott hat sich mit dem Buch teils verändert. Hätte ich nie gedacht. 

Bewertung:



Sonntag, 3. September 2017

Und täglich grüßt das Murmeltier...

.... oder so ähnlich geht es einem bei jeder Nachsorge. Wieder sitzt man in der Tagesklinik und wartet darauf aufgerufen zu werden. Angefangen mit dem großen Blutbild, sprich die blöde Blutabnahme. Wie ich die Nadeln im Arm doch jedes Mal auf neue Hasse! Aber was muss, dass muss!

Dann ging es rein zum Arzt, zum Gespräch und Ultraschall. Der Vorteil am Ultraschall ist für mich, dass ich auch was sehen kann und gleich ein Ergebnis habe. 
Andres sieht es da beim Röntgen aus, wo ich anschließend hin musste. Ist zwar schnell gemacht, doch das Ergebnis gibt es dann erst am Tag da drauf zusammen mit den Blutwerten. Dieses Mal konnte ich mir das CT sparen, was mir ganz recht war. 

Nach dem Röntgen durfte ich nach Hause gehen. Da man jedoch noch keine großen Ergebnisse hat, geht man mit immer mit einen komischen Gefühl im Bauch. Auch die Angst schwebt immer über einen mit. 

Am Tag darauf bekam ich dann den erlösenden Anruf.
Keine Krebszellen oder anderes gefunden!!! 
Das sind die Momente in denen die Steine vom Herzen fallen und die Erleichterung kommt. Dieses Jahr war bereits das 4 Jahr in Remission. Hoffentlich bleibt es auch immer so. 


Warum immer dieser Stress? 
Ganz einfach, lieber frühzeitig eine Krankheit erkannt bekommen, als zu lange zu warten um dann sein Todesurteil zu erhalten. Also liebe Leute da draußen, immer schön zur Krebsnachsorge gehen. 

Nun habe ich erst einmal Jahr wieder Ruhe. 


Buch "Inselwinter" von Elin Hilderbrand

Ihr Lieben, im letztem Jahr hatte ich  es nicht mehr geschafft zur Weihnachtszeit ein Buch zum passenden Thema zu lesen. Dabei liebe i...